Ebooks! Gratis und für 99.- Cent

Um neuen Lesern den Einstieg in meine NOMADS Romanreihen zu erleichtern, biete ich die ersten Ausgaben meiner Ebooks dauerhaft für 99.- Cent an. Manche Folgeromane verteile ich von Zeit zu Zeit gratis an. Hier geht es zu den Gratis, bzw 99.- Cent Angeboten. Mit meinen Romanen bewege ich mich im Genre Spaceopera. Vorbilder sich für mich STAR WARS und DUNE

Meine Neue Seite!

       

German:

Warum habe ich neben den Seiten YoungArts und Nomads Legacy nun diese neue Seite erstellt? www.allanjstark.com Hauptsächlich deshalb, weil ich sie unmittelbar mit meinem Autorennamen verbinden kann. Hier widme ich mich nur meiner schriftstellerischen Arbeit und der Vermarktung meiner Romane. Ich bin zudem noch als Illustrator beschäftigt, was mitunter zu Missverständnissen geführt hat. Um nun klarzustellen, dass meine Haupttätigkeit das Verfassen von Romanen ist, habe ich mich entschlossen die Themen voneinander zu trennen. Auf www.allanjstark.com findet ihr nun ausschließlich Informationen zu meinen Romanen und den Motiven, die mich antreiben, mein Leben als Autor zu bestreiten.

English:

Why have I now created this page in addition to the YoungArts and Nomads Legacy pages? Mainly because I can connect it directly with my author name. Here I dedicate myself only to my writing work and the marketing of my novels. I also work as an illustrator, which has sometimes led to misunderstandings. To make it clear that my main activity is writing novels, I have decided to separate the topics. On www.allanjstark.com you will now only find information about my novels and the motives that drive me to make a living as an author.

Book of Boba Fett: Episode 2 Breakdown

 

 

 

 

The Book of Boba Fett

…macht, in meinen Augen, vieles richtig. Man scheint den Machern viel künstlerischen Freiraum zu geben und weniger daran interessiert zu sein, auf plakative Weise eine gesellschaftliche Botschaft zu vermitteln. Eine ethische Message deutet der Zuschauer ohnehin so, wie er kulturell und sozial geprägt ist. Zumindest ist der Held ist kein Bösewicht, dem alle Regeln gleichgültig sind. Er erfüllt die Kriterien eines Antihelden, der seinen eigenen Moralkodex besitzt und dessen Hauptziel es ist, in einer harschen Welt zu überleben. Natürlich werden hier und da gewisse Werte vermittelt. Schließlich sind die Autoren und Regisseure keine Psychopaten – hoffe ich zumidest. Daher findet Fett zunächst Anerkennung, Respekt und später gewiss auch Freundschaft unter den Tusken, die ihn zunächst als Sklaven halten, der für sie nach Wasser gräbt. Eigentlich eine klassische Erzählung, in welcher der Held erst durch die Hölle gehen muss, um die Aufmerksamkeit und das Interesse des Zusehers zu gewinnen. Die Geschichte ist in groben Zügen absehbar, was sie, Dank des Settings und der möglichen Abzweigungen, die sie noch gehen mag, nicht uninteressant macht. Wie gewohnt, bereichern zahllose fanatsievolle Details den Star Wars Kosmos, was  die Handlung um den Aufstieg des einstigen Kopfgeldjägers zum einflussreichen Gangsterboss,  großen Schauwert verleiht.

Das Konzept der Serie besitzt nicht den geschliffenen Stil von The Mandalorian. Ich nehme an, dass dies beabsichtigt ist, da sich die Reihe stark an die Italowestern der 60er und 70er anlehnt. Ein aspekt, der Boba Fett umso spannender macht.

Zu erwähnen bleibt auch das ungewöhnliche und eingängige musikalische Thema der Serie, von Ludwig Göranson, der sich offenbar mehr und mehr in seine Arbeit als Filmkomponist einfindet.

Wie immer finde ich etliche Anregungen für NOMADS – meine eigene Spaceopera Reihe – die natürlich nur deswegen existiert, weil ich mit zehn Jahren (1978) Krieg der Sterne gesehen hatte. Ich bin sehr dankbar, dass ich in einer Zeit Lebe, in der Star Wars ein beeindruckendes Revival erlebt.

Hier gibt es Gratis und Sonderangebote!

Hin und wieder entschließe ich mich einige meiner Romane gratis oder zum Preis von 99.- Cent anzubieten.

The Book of Boba Fett – incredible awesome!

Immer und imer wieder sehe ich mir die erste Folge von Das Buch von Boba Fett an. Was ich sehr begrüße, ist die Art der Dramatisierung der ganzen Episode. Die Rückblenden passen sehr gut zur Untermauerung des Charakters. Der Schnitt der Folge war perfekt. Auch das ganze Spaghetti-Western-Setting hat mir gut gefallen. Die Dreharbeiten unter einer heißen Sonne, wo man sich die Hitze vorstellen kann, die den Hauptcharakter quält. Nur eine Sache habe ich zu bemängeln. Könnte man Filmdunst für die Innenaufnahmen verwenden? Das würde einige Szenen noch atmosphärischer machen.

Ich liebe auch die Musik. Das Hauptthema hat mich wirklich gefangengenommen und mich direkt in die Szene versetzt. Ich hoffe, dass die Serie immer besser wird, so wie es bei den Mandalorianern der Fall war.

Als Autor der NOMADS Romane bin ich glücklich darüber, ständig neue Inspirationen von der Serie zu erhalten, die mich seit meiner kindheit geprägt hat.

Watching the first episode of The Book of Boba Fett over and over. What i welcome very much, is the kind of dramatizing the whole episode. The flashbacks fits very well to underfit the caracter. The editing was perfect. I also loved the whole Spaghetti Western setting. The filming under a hot sun, where you can imagine the heat, that tortures the maincaracter. Only one thing i critisize. Can you use Filmdust for the inside shots? That would make some setz more atmosperic.

I also love the Music of The Book of Boba Fett. The theme really catched me and put me right into the scene. I hope the Show will move on better and better, like the Mandalorian did.

As writer of the NOMADS books, i’m happy to be constantly inspired by the series that has influenced me since I was a child.

Nomads 12 – Gesprengte Ketten (unlektoriert)

Zum Anfang der NOMADS Reihe geht es hier: NOMADS 1 – Die Invasoren

Die Sicherheitsvorkehrungen um den Tempel, würden es Dominic und seinen Kameraden schwer machen, bis ins Innere der Rakara zu kommen. Er hatte auch nicht vor, den einfachen Weg zu beschreiten und sich auf Zira Odana zu berufen. Bevor er der einflussreichen Akkato gegenübertreten musste, wollte er erst die Lage sondieren und herausfinden, wie es mit der Bereitschaft der Tempelgarde aussah, sich ihr zu widersetzen.
Nachdem sich Dominic und seine Truppe durch den Basar gezwängt hatten, auf dem noch immer reges Treiben herrschte, kamen sie an eine der Schleusen, durch die man ins Innere des Schiffes gelangte. Die großen Schleusentore waren nur einen kleinen Spalt geöffnet, so dass jeweils nur eine Person passieren konnte. Die Akkato-Wächter gehörten zu Odanas Leuten und erkannten Dominic. Sie ließen den Trupp passieren, ohne Probleme zu machen.
„Ich hatte mit größeren Problemen gerechnet“, bekannte Dominic. „Offenbar hat Odana die Rakara im Handstreich genommen.“
Ellena sah sich um und nickte. „Sieht alles ruhig aus. Aber das kann auch täuschen. Immerhin ist ein Feuer ausgebrochen. Es gab also Kämpfe.“
„Man hat die Tempelgarde bestimmt unter Arrest gestellt“, vermutete Dominic. „Würde gerne wissen, wo man sie untergebracht hat.“
„Warum interessiert dich das?“, wollte Ellena wissen.
„Könnte nützlich sein.“
„Halten wir uns da besser raus. Die Revolution auf der Durana hat mir zumindest gereicht. Ich habe keine Lust, mich in ein neues Abenteuer zu stürzen.“
„Wir sind doch mittendrin.“
„Gönne dir eine Pause. Und uns auch.“
Dominic wendete sich zu Mendez um, der angespannt und nachdenklich wirkte. Nun, da der Mann zu zweifeln begann, fiel es Dominic schwer, ihn einzuschätzen. Mendez Loyalität zu Frin Diru hatte gelitten, was jedoch nicht bedeutete, er würde die Inhaftierung oder Ermordung des Geistlichen einfach hinnehmen. Dominic musste ein wachsames Auge auf Mendez haben, damit es nicht zu Problemen kam.
Eine Patrouille grimmiger Akkato kreuzte den Weg der kleinen Truppe.
„Wo wollt ihr hin?“, donnerte der Pferdekopf, der die Gruppe anführte.
„Wir sind zusammen mit Frin Diru hier angekommen“, antwortete Dominic. „Wir würden gerne zu ihm gebracht werden.“
Der Offizier zog die Pistole schneller aus dem Halfter, als Dominic für möglich hielt.
„Hände hoch!“, knurrte das Wesen. „Festnehmen!“
Seine Begleiter richteten die Gewehre auf Dominic und seine Leute.
Pako machte eine scherzhafte Bemerkung. „Eine Catch 22 Situation.“
„War das Absicht, Sir?“, meinte Eric sarkastisch.
Er hätte es nicht besser sagen können, stellte Dominic fest. „Wir werden das schon regeln. Keine Angst, es wird sich alles aufklären.“
Die Akkatos nahmen Dominic und seinen Kameraden die Waffen ab und brachten sie in einen großen Raum, in dem sich bereits einige Gefangene befanden. Menschen und eine ganze Menge Akkatos, die die purpurrote Uniform der Tempelgarde trugen.
Dominic wendete sich an den Akkato-Offizier. „Sie begehen einen Irrtum. Zira Odana erwartet einen Bericht von uns.“
Der Pferdekopf stutzte für einen Moment. „Was kann sie schon von Euch wollen?“
„Wir sind von der Durana. Wir sind keine Anwärter von hier, die sich auf der Rakara ausbilden lassen möchten. Dieser Umstand sollte Sie nachdenklich machen.“
„Ich werde mich darum kümmern“, antwortete der Akkato und verließ mit seinen Soldaten den Raum.
Dominic wollte keine Zeit verlieren und ein paar der Gefangenen etwas näher kennenlernen. Er ließ seinen Blick einige Momente über die Schar aus Menschen und Akkato schweifen, ehe er das Wort an sie richtete. „Wer von Euch weiß, wer ich bin?“
Es dauerte einige Sekunden, bis sich ein älterer Akkato von einer Sitzbank erhob und auf Dominic zukam.
„Ich glaube dich zu kennen“, sagte er. „Pota. Richtig?“
„Richtig, antwortete Dominic. „Wer sind Sie?“
„Amu Maradak. Ich diente in der Leibwache unseres Fürsten Ulan Mestray, als du zu uns kamst.“
„Das ist lange her.“
„Ja. Lange her.“ Der Pferdekopf wurde nachdenklich und legte die Hand ans Kinn. „Aber ich bin dennoch nicht ganz sicher, was dich angeht. Ich könnte mich auch täuschen. Ihr Menschen seht für mich alle gleich aus.“
Dominic holte den goldenen Knopf des Fürsten aus seiner Brusttasche hervor und zeigte ihn dem Akkato, der das kleine glänzende Ding genau in Augenschein nahm.
„Es ist wahr“, sagte Amu Maradak schließlich. „Die Prophezeiungen erfüllen sich. Gepriesen sei der Neue Zweig und seine Wunder.“
Der erste Schritt war getan und besser gesetzt als gedacht, überlegte Dominic. Er hatte zwar keine Ahnung, welche Weissagung gerade in Erfüllung ging, aber das war auch egal. Der Glaube dient immer als perfekte Trittleiter für Ideen und Absichten. Sollte Amu Maradak zudem noch über einen hohen Rang in der Tempelgarde verfügen, wovon Dominic ausging, mochte der Rest ein Kinderspiel sein.
„Ihr müsst Euch bereithalten“, befahl Dominic dem alten Akkato. „Wir holen uns die Rakara zurück.“
„Wie sieht der Plan aus?“, wollte Amu Maradak wissen.
„Wenn die Wache zurückkommt, werden wir sie überwältigen und ihnen die Gewehre abnehmen.“
Ellena trat neben Dominic. In ihrem Gesicht spiegelte sich Fassungslosigkeit und Zorn. „Bist du von allen guten Geistern …“
Mendez packte Ellena an der Schulter und zog sie von Dominic weg. „Das wird funktionieren. Gott ist mit uns.“
„Das ist Wahnsinn!“, bemerkte Pako. „Schreiben Sie den Unsinn doch auf Ihre Gürtelschnalle. Wir haben keine Chance.“
Eric schien anderer Ansicht. „Flucht nach vorn. Ich mag das. Und warum nicht jetzt. Das Überraschungsmoment könnte nicht besser sein.“
„Hier hat doch keiner Waffen?“, entgegnete Pako.
„Wir wissen, wo es welche gibt“, warf ein Mann ein. Ein Mensch um die fünfzig, mit breitem, kantigen Gesicht und athletischer Statur, der wie ein erfahrener Krieger wirkte. „Wir haben überall versteckte Waffendepots. In den Wänden, im Boden. Ich kenne die Stellen. Und das Depot mit den schweren Waffen befindet sich auf dieser Ebene. Wenn es uns gelingt, die Wache dort zu überwältigen und andere Kameraden zu befreien, haben wir gute Aussichten auf Erfolg.“
„Habt ihr eine Ahnung, mit wie vielen Eindringlingen wir zu rechnen haben?“, fragte Dominic.
„Etwa zweihundert.“
„Und wie viele seid ihr?“
„Neunzig. Dazu kommen aber noch Kadetten, die in den Unterkünften arrestiert sind. Etwa fünfhundert. Sie sind gut ausgebildet.“
„Ohne Waffen nützen sie uns nichts.“
„Es gibt auch Waffenkammern bei den Unterkünften. Gesichert von Odanas Leuten. Wenn es uns gelingt, sie auszuschalten, haben wir eine schlagkräftige Truppe.“
Ein junger Akkato meldete sich zu Wort, der eine lange Narbe besaß, die von seiner Stirn quer über das Gesicht, bis zu einem seiner Mundwinkel lief.
„Ich kann das übernehmen“, behauptete er. „Ich habe besondere Einsätze geleitet, bevor ich mich zur Tempelgarde gemeldet habe. Wenn wir es zustande bringen, einige Waffen und ein paar Uniformen zu bekommen, dürfe es keine Probleme geben.“
„Eure Namen?“, wollte Dominic von den beiden erfahren.
„Joseph Winters“, antwortete der Mensch.
„Ussulu Danqor“, sagte der Akkato.
Dominic sah Amu Maradak skeptisch an.
„Ich verbürge mich für die Zwei“, kam der Alte Dominics Frage zuvor. „Sie halten, was sie versprechen.“
Dominic riskierte einen Blick auf seine Kameraden. Ellena schien sich wieder gefangen zu haben. Sie nickte und hauchte etwas, das wie “wird schon gut gehen“ klang. Pako war in Gedanken versunken. Eric grinste. Mendez wirkte entschlossen. Eine Entschlossenheit, die auch seine Gefolgsleute reflektierten. Auch wenn Dominic den Fanatismus dieser Leute verabscheute, es war nicht das erste Mal, dass ihm der Übereifer dieser Leute zugutekam.

Ein fröhliches, glückseeliges und erfolgreiches neues Jahr 2022

Ich hoffe es wird für uns alle ein besseres Jahr, als die vergangenen Zwei. Die Situation verlangt uns viel ab. Ein kleines Virus, mit großem Effekt. Bedeutet der Umgkehrschluss, dass es bei größeren Unglück kleinere Probleme geben wird? Der Einschlag eines 10km Asteroiden eventuell?

Ok. Spass beiseite. Man soll den Teufel nicht an die Wand malen.

Zumindest geht es mit dem Schreiben an NOMADS gut weiter. Allerdings gab es auch coronabedingte Probleme, die mir das Verfassen meiner Texte schwergemacht haben. Weniger mit dem Schreiben ansich, als vielmehr mit den Begleitumständen. So war der Zugang, zu meinem Lieblicngscafe, wo ich mich oft zur Textkomposition zurückziehe, nicht uneingeschränkt möglich.

Wie auch immer. NOMADS 12 nähert sich seiner Vollendung und wird in den nächsten 2 Monaten erhältlich sein.

Auch Mexico!

Meine englischen Übersetzungen der NOMADS Reihe finden weltweit anklang. Meine Leserschaft teilt sich auf in 43% deutschsprachige Leser und 57% englischsprachige, bzw. internationale Leser. Mexico ist mit 13% bei den Internationalen Lesern dabei.

Ich freue mich sehr.

Star Wars – Meine Liebe / Star Wars – my love

Als ich Star Wars 1978 in einem deutschen Kleinstadtkino sah, wusste ich sofort, wohin sich mein Leben bewegen würde. Mir wurde gegenwärtig, dass es eine Welt jenseits unserer Realität gibt. Die Welt der Fantasie. Eine lebendige, gewaltige und gefähliche Welt, die den kreativen Geist aus den konservativen Bahnen wirft und ihn auf unsichere, künstlerische Wege führt. Dem Schreiben konnte ich als Schüler bis zu diesem Zeitpunkt nichts abgewinnen. Nun aber sah ich darin eine Möglichkeit meine überbordende Vorstellungskraft auf Papier zu bannen und sie anderen näherzubringen. Schreiben wurde von einer lästigen und anstrengenen Prozedur zu einem grandiosen und schier übernatürlichen Mittel, fantastische Abenteuer zum Leben zu erwecken. Neben einigen begeisterten Lesern meiner ersten Geschichten, die ich im alter von 11 Jahren schrieb, erntete ich von bodenstänigeren Zeitgenossen besorgte Kommentare, und prophetische Vorhersagen über ein unstetes, brotloses und skandalöses Leben als Künstler. Zudem schwebte mir jenerzeit auch vor, mich in der Filmbranche zu betätigen. Ein Vorhaben, dass in meiner Familie keinerlei Unterstützung fand. Wie auch immer. Ich beschloss meine eigenen Geschichten zu schreiben und anstatt einer Kinoleinwand wählte ich die Seiten von Büchern, um meiner Fantasie Ausdruck zu verleihen. Inzwischen habe ich 11 Bücher in der NOMADS Serie, 4 Romane in der NOMADS LEGACY Reihe und 5 Legacy Kurzgeschichten, die im selben Kosmos spielen. In dieser Spaceopera folge ich dem Muster, das ich in Star Wars kennengelernt habe. Die klassische Heldenreise, welche alle Protagonisten in die tiefsten Abgründe und zu den höchsten Triumphen führt. Es macht Spass immer neue Welten und Schauplätze zu erschaffen, die den Leser in ein fremdes, beinahe magisches Reich entführen. Ganz besonders stolz bin ich auf den Planeten Dostra, dessen extreme Umaufbahn ihn im Winter zu Eis erstarren lässt und ihm einen Sommer beschert in dem Temperaturen herrschen, die Blei zum schmelzen bringen. In der Einsamkeit Dostras stranden die Helden und ein Überlebenskampf beginnt. Während der Winter zu ende geht und die ersten Feuerstürme als Vorboten des Sommers über den Planeten fegen, machen sich die Helden auf den beschwerlichen Weg zurück zur Basis. Es hat mir viel Freude bereitet, diese Passage zu inszenieren und die Konflikte zu beschreiben, die sich während der Reise entwickeln. Ich bin George Lucas sehr dankbar, dass er gezeigt hat, was Fantasie alles kann.

When I saw Star Wars in a small-town German movie theater in 1978, I knew immediately where my life was headed. I became aware that there was a world beyond our reality. The world of fantasy. A vivid, powerful, and dangerous world that throws the creative mind off its conservative tracks and leads it down uncertain, artistic paths. As a student, I had not been interested in writing up to that point. Now, however, I saw it as a way to capture my overflowing imagination on paper and bring it to others. Writing went from being a tedious and exhausting procedure to a terrific and almost supernatural means of bringing fantastic adventures to life. Besides some enthusiastic readers of my first stories, which I wrote at the age of 11, I received concerned comments from more down-to-earth contemporaries, and prophetic predictions about an unsteady, breadless and scandalous life as an artist. In addition, at that time I was also thinking of working in the film industry. A plan that found no support in my family. However. I decided to write my own stories and instead of a movie screen I chose the pages of books to express my imagination. I now have 11 books in the NOMADS series, 4 novels in the NOMADS LEGACY series, and 5 Legacy short stories set in the same cosmos. In this space opera, I’m following the pattern I learned in Star Wars. The classic hero’s journey, which leads all protagonists into the deepest abysses and to the highest triumphs. It’s always fun to create new worlds and settings that take the reader into a strange, almost magical realm. I am especially proud of the planet Dostra, whose extreme orbit turns it to ice in winter and gives it a summer with temperatures that melt lead. In the loneliness of Dostra, the heroes are stranded and a struggle for survival begins. As winter ends and the first firestorms sweep across the planet as harbingers of summer, the heroes make the arduous journey back to base. I enjoyed directing this passage and describing the conflicts that develop during the journey. I’m very grateful to George Lucas for showing what fantasy can do.

Neues Webseiten Design – New Website Design

Es ist einfacher als man denkt.

Lange habe ich mich gesträubt, die YOUNGARTS Seite zu überabeiten. Ich habe es dann doch gewagt und plötzlich hat sich ein in mir ein Schalter umgelegt. Mit einem Mal erschienen mir die vielen Schaltflächen logisch und ich konnte schnell und sicher neue Menüs erstellen. Jetzt muss ich mich mit SEO und Keywords beschäftigen.


It’s simpler than you think.

For a long time I have resisted to revise the YOUNGARTS page. But then I dared to do it and suddenly a switch flipped in me. All of a sudden, the many buttons seemed logical to me and I was able to create new menus quickly and safely. Now I have to deal with SEO and keywords.