Etwas Action gefällig?

Hier eine neue unlektorierte Passage aus dem nächsten Roman.
Viel Spass!

Blake konnte nicht fassen, mit welch großem Aufgebot die Gangsterbande seiner Flotte entgegentrat. Vier Zerstörer, die ein Schlachtschiff schützten, dazu ein ansehnliches Kontingent an Jägern und einigen Frachtern, die zu Angriffsbooten umgebaut waren. Die Abfänger der Athena taten alles, um den Attacken entgegenzuwirken, aber einige Torpedos kamen durch und trafen das Flaggschiff. Schadensmeldungen trafen ein und erschienen auf dem taktischen Holo auf dem Kommandostand. Die Achilles, die an der Spitze des Flottenverbandes positioniert war, musste schwer einstecken. Sie brachte es nur schwer fertig, die kleinen Jagdmaschinen abzuwehren, die unentwegt Raketen und Torpedos in ihren Rumpf feuerten.
Blake stand am Fenster und betrachtete das Geschehen mit ungläubiger Mine. Nach seinen Informationen sollte Possa, ein Asteroid, der sich zwischen Uranus und Neptunbahn bewegte, nur mäßig bewacht sein. Entweder waren die Informationen das Resultat schlechter Nachforschung gewesen, was er eigentlich ausschloß, oder man hatte ihm manipulierte Nachrichten zukommen lassen. Letzteres schien das Wahrscheinlichste und zugleich das Beunruhigendste. Alles deutete darauf hin, dass es einen Maulwurf gab, der das Cormek Konglomerat über den bevorstehenden Angriff und die Existenz der Achilles, in Kenntnis gesetzt hatte. Die Gefechtsformation, die Blake für den Angriff auf die Werftanlagen des Asteroiden gewählt hatte, erwies sich jetzt als verhängnissvoll. Seine Taktik sah vor, mit den schweren Geschützen der Achilles alles zu vernichten, was das Konglomerat auf Possa errichtet hatte. Die zwei Begleitschiffe sollten lediglich Feuerschutz bieten, wenn Verteidigungsstreitkräfte auftauchen. Jetzt waren sie mit der Aufgabe überfordert und mussten ums Überleben kämpfen.
Alleena Morris, die das Kommando über den gewaltigen Schlachtkreuzer mit der Keymontechnik innehatte, setzte alles daran, ihr Schiff zu retten und es aus der Schussline zu bewegen. Blake beobachtete, wie die Achilles aus dem Kampfverband ausscherte und beschleunigte, während es weitere Treffer einstecken musste. Der Anblick des Schiffes, das einen Schweif von Trümmern und Gasen hinter sich herzog, bereitete dem ehemaligen Flottenadmiral beinahe körperliche Schmerzen.
„Alle Schiffe abdrehen!“, befahl Blake. „Die Verfolger der Achilles unter Feuer nehmen!“
„Wir bieten den Kerlen unsere Flanken an“, gab einer der Offiziere zu bedenken.
„Das müssen wir abkönnen“, versetzte Blake scharf. „Waffenenergie auf Backbords und Heckschilde. Raketen und Torpedorampen bereitmachen. Feuern nach eigenem Ermessen.“
Die Einschläge schüttelten die Athena durch. Die Schilde flimmerten und sogen erhebliche Menge von Energie aus dem Reaktor, aber sie hielten Stand. Für einen Moment erlosch das Licht und die fahlrote Notbeleuchtung flammte auf. Im Halbdunkel hoben sich die Hologramme und Monitore hell ab, während die Besatzung zu schwarzen Schemen wurde. Im taktischen Hologramm tauchten zahlreiche neue Markierungen auf, begleitet von schrillen Signaltönen. Blake wendete sich dem Bugschott zu und sah wie eine Fächersalve aus Raketen und Torpedos vor dem Bug ins All hinausgriff. Etliche Geschosse fanden ihre Ziele. Ein feindliches Schiff drehte hart getroffen ab. Ein anderes verschwand in einer grellen Explosionswolke. Ein Nebel, aus wirbelnden Fragmenten war alles, das von ihm übrig blieb, nachdem die Flammen verblassten.
„Die Oleski meldet schwere Schäden“, teilte ein Offizier mit. „Triebwerke verlieren an Schub. Manövrierfähigkeit nicht mehr gegeben.“
Blake ignorierte die Meldung. Ihn interessierte nur, ob das Begleitschiff noch fähig war, in das Gefecht einzugreifen. Das taktische Holo zeigte zumindest, wie zahlreiche Gefechtsköpfe die Abschussrampen des Raumers verließen, an der Athena vorbeizogen und einen Großteil von Verfolgern der Achilles vernichteten.
„Fahrt zurücknehmen!“, befahl Blake und wieder wurde die Athena von Treffern geschüttelt. „Bug auf primär und sekundär Ziel ausrichten.“
Zwei der größeren Schiffe schoben sich ins Sichtfeld vor dem Brückenschott. Lichtspeere flogen auf die Athena zu und stanzten Löcher in ihren Rumpf. Aus den Lecks jagten Fontaine gefrorener Luft ins All hinaus. Eine Staffelsalve durchdrang die geschwächten Schilde und fräste einen langen Schnitt in die Außenhaut, wie ein Schneidbrenner. Alle Geschütze feuerten, aber es schien kaum Wirkung zu haben. Etliche Batterien schalteten wegen Überhitzung ab. Die verbliebenen Schilde saugten weiterhin Energie aus dem überbeanspruchten Reaktor, dessen Kühlsysteme nach und nach den Dienst versagten. Zum ersten Mal seit langer Zeit traten Blake Schweißperlen auf die Stirn. Es gelang ihm nicht, sich daran zu erinnern, wann das zuletzt passiert war. Mit Bangen beobachtete er, wie seinem Flaggschiff Wunde um Wunde zugefügt wurde und wie wenig er dagegen auszurichten vermochte. Es fiel ihm schwer, den Blick vom Geschehen abzuwenden und dem taktischen Holo seine Aufmerksamkeit zu schenken. Als er sich endlich dazu durchgerungen hatte, sah er das künstliche Abbild der Achilles, die sich ihrer Angreifer endlich hatte entledigen können. Das Schiff beschrieb eine lang gezogene Kurve und war dabei, wieder in den Kampf einzugreifen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sich das riesige Schlachtschiff in eine günstige Position schob.
Von der Oleksi trafen Meldungen ein. Das Schiff musste aufgeben werden. Die Mannschaft machte sich bereit die Rettungskapseln zu besteigen. Mehrere Detonationen ließen den Boden unter Blakes Füßen schwanken. Ein Trümmerstück krachte gegen das Schott und verursachte einen Riss in der Scheibe. Das kleine Gittermodell der Athena im taktischen Holo glomm in hellem Rot und zeigte den Ernst der Lage. Kaum ein Bereich des Schiffes, der nicht beschädigt war und noch in selbstzufriedenem Blau schimmerte. Es war lediglich eine Frage der Zeit, wann das Schiff auseinanderbrechen würde. Blake hegte kaum noch Hoffnung und verfluchte sich selbst, so leichtfertig gewesen zu sein und gegen seine eigenen Bedenken gehandelt zu haben. Ein Goliath, wie die Achilles, hatte gerade seine Anfälligkeit offenbart. Blake hielt nichts von Omen, aber was für ein Leichtsinn, das Schiff nach einem Krieger zu benennen, der hauptsächlich wegen seiner Schwachstelle bekannt war.

Zur Buchreihe

Interview mit Literatopia.

Hier der Link zu einem Interview, das ich mit Judith, vom Literaturportal Literatopia, geführt habe. Es geht hierbei natürlich in erster Linie um Asgaroon und seine Entstehungsgeschichte, aber auch um die aktuelle Bedeutung von Fantasy und Science Fiction.

http://goo.gl/RhIap3

Fix it, with the Dialog Doctor!

Some more thoughts about Star Wars, The Force Awakens.
I dont know, why the screen writers did not, spend more time in giving the caracters more depth and backgrund, by using some better dialog lines. You can explain so much, if you set them in on the right moment.
Example – Finn:
He just turned his mind, from one moment to the other, even he was teached by the First Order to act like a Stormtrooper. That was a problem for me, to follow.
Why dont give him an interesting history, just by using some lines. Here we go…

Scene: Kylo Ren finished his interrogation at Poe and appear on the Finalizers Bridge, to meet Hux and Capt. Phasma. After he tells Hux, what he find out, Phasma join the Talk.

Phasma: There was a Problem with a Stormtrooper.
Kylo Ren: FN – Row?
Phasma: FN-2187
Hux: Again?
Kylo Ren: seems you still have to fix that problem, with these FNs, Hux.
Phasma: I ordered FN-2187 to Report in, at the Reconditioning Center.
Hux: Set him under arrest. I order his execution.

Or Kylo Ren vs. Rey, during the Lightsaber fight. There is only one Line what could have explained a lot.

Kylo Ren: There ist more in you. Someone made you forget. But i awake a Part of it when i touched your Mind. You Need a teacher ….

And there are more things they could have fixed in The Force Awakens, to avoid questions.

Plot about Rey, Jakku and her skills, against Kylo Ren.

These are my thoughts, about Reys past, how she get to Jakku and why she is such a good fighter.
I think, that Luke trained her in his Jedi school, till it turns out, that she is incredible powerful, that even Luke may have many problems, to lead her on the right way. Even more than he noticed, that other eyes turn on her. Maybe Kylo Ren sensed, that something unusual happened. So he show up at the Jedi School/Temple and search for him/her – whoever – while killing all the young Jedi.
Before that happened, Luke took Rey to Jakku, for her own sake, on a Place what is so far from the galactic Playground, that she is out of sight. Ordering Reys parents, to leave her Doughter forever (What i think is a great Star Wars Moment, close to a greek Myth or a nordic Saga). He may advice Unkar Plutt by using a Jedi Mind Trick, to take Rey to Lor San Tekka. After its done, Plutt forget what he was ordernd too. So Reys Tracks are really vanished in the Sand. Lor San Tekka is adviced to take care of her and show her some lessons in using the Force, without the Jedi Teachings, to prevent her of falling into the dark. On a certain Point, Lor San decides to erase some areas of Reys mind, because she grow too fast and strong in the Force. I think, that this could be a good Plot, to explain why she fight successfully against Kylo. It offers the Opportunity, that he may have something awaken in her, by his poor try, to manipulate her brain, at Starkiller Base.

Star Wars Reboot!? Why?

Hatte Star Wars wirklich einen Reboot nötig? War das Franchise eingeschlafen? Schon allein der Gedanke an ein Star Wars Reboot fühlt sich grausam an.
Vor Kurzem hat JJ Abrams gesagt, er hätte in seinen Star Wars Film deshalb so viele Referenzen an Episode 4 eingebaut, um einer neuen Generation, die Star Wars nicht kennt, den Einstieg zu ermöglichen. Damit rechtfertigt er tatsächlich seinen Star Wars Reeboot? Ich denke, das ist eine Ausrede, um seinen mangelnden Ideenreichtum und seinen nicht vorhandenen Mut, die Saga konsequent fortzusetzen, zu kaschieren. Wer ein eifriger Besucher diverser Fantasy und Scifi Cons ist, weiß, dass selbst Kinder, die bei der Veröffentlichung von Episode 3 im Jahr 2005 noch nicht geboren waren, die alten Filme kennen. Sie kennen die klassische Trilogie zumindest genauso gut, wie ihre Eltern, die nicht selten selber Fans sind. Es war also nicht nötig, dieselbe Geschichte neu zu erzählen. Und selbst wenn Abrams recht hat, so hätte er dennoch unrecht. Warum? Spätestens wenn die Kinder, die vor Episode 7 angeblich noch keinen Star Wars Film gesehen haben – glaubt er das wirklich? – sich die alten Filme ansehen, werden sie feststellen dass sie mit Episode ein Remake erhalten haben.
Nein, ein Reboot war unnötig! Unnötig! Verdammt unnötig und peinlich! Man gewinnt den Eindruck, man habe einen Fanfilm gesehen, der unter dem Motto steht: meine liebsten Star Wars Momente, zusammengefasst und teuer produziert von Disney.

Was a reeboot for Star Wars really necessary? Was the franchise asleep? The idea of a Star Wars Reboot,feels cruel, even more, because it happend.
Recently JJ Abrams has said, he had put into his Star Wars movie so many references to episode 4, in order to enable a new generation, to enter Star Wars who does not know the old movies. He justifies his actual Star Wars Reeboot, by using that image. I think that’s an excuse, to hide its lack of inventiveness and his nonexistent courage, to continue the saga consistently.
Who is an avid visitor of various fantasy and scifi cons know, that even children, who were not even born, at the release of Episode 3 in 2005, love the older movies from 1977-1983. They know the classic trilogy as good as their parents, who are often fans too. In Fakt, it was not necessary, to tell the same story again, to give them a stepstone . And even if Abrams is right, he would nevertheless wrong. Why? By the time, children who have never seen a Star Wars movie before Episode 7 (he really believes that?) will watch the old movieslater. They will notice, that, with The Force Awakens, they have received a remake of Episode 4
No, a reboot was unnecessary! Unnecessary! Damn unnecessary and embarrassing! I feel that i hav seen a fan film, which has the theme: my favorite Star Wars moments compilation, expensive produced by Disney.

Star Wars, the Force of Imagination….

So sehr ich mich auf Star Wars Episode 7, Das Erwachen der Macht gefreut habe, so zwiespältig bin ich jetzt.
Wenn ich ins Kino gehe, um mir einen Fantasy oder Scifi anzusehen, erwarte ich opulente Unterhaltung und etwas, das ich danach noch als Inspiration mitnehmen kann. Bei den früheren Star Wars Filmen war das der Fall. Besonders bei Das Imperium schlägt zurück, den ich als perfekten Film bezeichnen würde. Es gab genug zum träumen und um die Phantasie anzuregen. Auch bei Das Erwachen der Macht gab es solche Momente. Das Setting auf Jakku war so ein Augenblick Eine großartige Kulisse, bestens geeignet, sich weitere Geschichten auszudenken. Doch dann kam der peinliche Moment. Ein weiterer Todesstern wurde vorgestellt und die Story nahm einen absehbaren Verlauf. Ich versank in meinem Kinosessel und dachte. Nein! Nicht euer Ernst! Das darf nicht passieren! Aber es kam wie befürchtet. Der Rest des Filmes war so einfallslos, unoriginell und peinlich, dass man sich fragen musste, wie die Drehbuchautoren es überhaupt fertigbrachten, den Plot ab diesem Moment weiter zu verfolgen. An dieser Stelle muss den hochbezahlten Schreibern doch klar gewesen sein, dass sie an einem toten Punkt angekommen waren und sie den Fans diesen Handlungsverlauf nicht antun könnten. Aber die haben es so stringent durchgezogen, wie Tarkin den Angriff auf Alderaan. Alles was sich sonst noch abspielte – die Konfrontation von Han und Kylo Ren, sowie das folgende Duell im verschneiten Wald – waren leider überschattet von diesem traurigen Todesstern Dejavue. Wenn sie schon das Szenario auf der Starkiller Base haben wollten, warum haben sie sich nicht etwas anderes ausgedacht, dass die all zu offensichtliche Kopie von EP4 etwas abgemildert hätte. Irgendein riesiges Raumschiff, welches Planeten großen Schaden zufügen, oder kleine Monde zerstören kann. Irgendetwas aus den Altbeständen des Imperiums. Ein Starkiller Schiff, das sich auf der Starkiller Base aufladen muss und am Ende vielleicht entkommt. Wie auch immer. Jetzt ist dieser Film da und er gehört zur Hauptreihe.
Die Frage ist, ob Star Wars nun dazu übergeht, Altes wiederzukäuen, um ein Publikum zu bedienen, das mit allem zufrieden ist, wenn nur Star Wars auf dem Umschlag steht. Wenn Disney diesen Plan verfolgt, kann man es nur wie folgt ausdrücken. Die Saga wird nicht fortgesetzt. Sie verharrt und blickt zurück, in Nostalgie.
Von den Prequels halte ich nicht viel. Das liegt aber nicht an der Handlung oder an der Abwesenheit von Han Solo. Was die Prequels so schlecht macht, ist das dürftige dramaturgische Geschick von George Lucas, der besser andere Leute in den Regiesessel für Episode 1 bis 3 gelassen hätte. Ein guter Regisseur hätte uns sogar die Midiclorianer verkauft. Immerhin hat ein handwerklich guter Regisseur, wie JJ Abrams, den Fans einen dritten Todesstern verhökert. Hätte Lucas die Größe besessen, den Regieposten abzugeben, hätten wir passable Prequels und kein Reboot/Remake von A new Hope und er müsste nicht lamentieren seine Babys an Sklavenhändler verkauft zu haben.

As much as I was looking forward to Star Wars Episode 7, „The Force awakens“ so ambivalent I am now.
When I go to the cinema, to see a fantasy or scifi movie, I expect opulent entertainment and something I still can take with me as an inspiration. In the previous Star Wars films i enjoyed a lot of these moments. Especially in The Empire Strikes Back, which I would describe as a perfect film. There was enough to dream and to force the imagination. Even in „The Force Awakens“ there were such moments. The setting on Jakku was one of them. A great setting, ideally suited, to come up with more stories. But then the embarrassing Moment took place. Another Death Star was presented and the story took a predictable course. I sank into my chair while thinking: No! No please, are you serious! This must not happen! But it came as feared. The rest of the film was so unimaginative, unoriginal and embarrassing that you had to wonder, how the screenwriters could manage at all to follow the plot from this moment on. At this point, the highly paid writers must have recognized that they had arrived at a dead end and they could not do that course of action to the fans. But they did! They did it the hard way, like Tarkin did the attack on Alderaan. Everything else what was going on – the confrontation between Han and Kylo Ren, as well as the following duel in snowy woods – were unfortunately overshadowed by this sad Death Star Dejavue. If they wanted to have the scenario on the Starkiller base already, why they have come up with something new, that the all too obvious copy of EP4 something would have mitigated. Some giant spaceship, which can do great harm to a planet or can destroy small moons. Something from the legacy of empire. A Starkiller ship which must be charged on the Starkiller Base and might have escaped at the end of the movie. Anyway. Now this film is there and he belongs to the main Episodes.
The question is where Star Wars will go, to serve an audience that is satisfied with everything, if only Star Wars is on the title. If Disney is pursuing this plan, it can be expressed as follows. The saga will not continue. It will remain and can look back in nostalgia.
The Prequel I do not like much. But that is not because of the plot or on the absence of Han Solo. What makes the prequels so bad is the poor dramaturgical skills from George Lucas, who would have been better have given the director’s chair for Episode.1 to 3, to other directors. A good director would have even sold us the Midiclorians. A technically good director, like JJ Abrams, who already sold a third Death Star to the simple Fans, can do so. If Lucas would have had the size to give the director Job to good directors, we would have some passable prequels and no reboot / remake of A New Hope, and he would not have to lament about that he give his babies to slavers.

Rey, from Star Wars, reminds me on…

So, der neue Star Wars läuft seit gut einer Woche in den Kinos. Die Reaktionen sind überschwänglich, verhalten oder total ablehnend. Ich bin ehrlich gesagt zwiespältig, gehe aber übermorgen noch mal ins Kino, um evtl. doch noch bekehrt zu werden.
Eines jedoch hat mir richtig gefallen. Das Setting von Jakku und Rey. Warum? Nun, weil Rey ziemlich viel Ähnlichkeit mit Nea, der Protagonistin aus meiner Asgaroon Buchreihe hat. Sie sammelt Schrott, in einem von Kriegen erschütterten Universum. Mal macht sie das zusammen mit einer Gruppe von Schrottsammlern, meist jedoch alleine, im Auftrag der Zeco (Zefren Company). Sie registriert Wracks, organisiert deren Bergung und wird gerufen, wenn es einen Fremdorganismus zu entfernen gilt, der ein havariertes Schiff als Wohnung für sich entdeckt hat. Dabei gerät sie in mancherlei brenzlige Situationen und wird zuletzt auch mit der Vergangenheit Asgaroons konfrontiert, in dessen Geschichte sie noch eine Rolle zu spielen hat.

Sir Christopher Lee – eine Ikone ist tot !

Es gibt keinen Zweifel, Sir Christopher Lee, der hochgewachsene Mann mit der sonoren Wagnerstimme, war eine Leinwand-Ikone. Mir fällt niemand ein, der so lange und in so verschiedenen Rollen im Kino päsent gewesen war. Als Dracula, Dr. Fu Man Chu, der Mann mit dem goldenen Colt, in diversen Edgar Wallace Verfilmungen und nicht zuletzt als Saruman im Herrn der Ringe oder Count Dooku in Star Wars. Zweifellos hat dieser charismatische Schauspieler, mit seiner sinistren Ausstrahlung, Generationen von Kinogängern geprägt. Besonders im Fantasy und Horror Genre, gehörte er zweifellos zur Ehrenriege. Jeder Film neueren Datums, wurde alleine durch seinen Beitrag geadelt. Und niemand konnte bislang mehr Kino – Schwertkämpfe auf sein Konto verbuchen, als Sir Christopher Lee – sei es mit dem Degen oder mit dem Laserschwert. Auch dieser Rekord wird bestimmt nie eingestellt werden.

Thanks, Sir Chistopher Lee, RIP!

Star Wars, Science Fiction, Fantasy, Asgaroon and the Force awakens!

Schon seit 1978, dem Jahr in dem Star Wars (damals noch Krieg der Sterne) in den deutschen Kinos gezeigt wurde, bin ich Fan der Saga. Die Wucht des Films hat mich damals sofort umgehauen und in den Bann gezogen. Ich wusste,  sofort, dass ich Zeuge von etwas Einzigartigem und Besonderem geworden war, das sich von allem unterschied, was ich bis dahin gesehen hatte. Das Design, der verbrauchte Look, (used Future) die einfache Story, die vor einem komplexen Hintergrund spielte, die fantastischen Charaktere. All das faszinierte mich vom Beginn der ersten Szene an. Die Szene, der Szenen, wie manche behaupten und denen ich zustimme. Wie George Lucas damals sagte, war es ein Märchen für Erwachsene. Und obwohl ich zu diesem Zeitpunkt erst 10 jahre alt gewesen war – eigentlich war der Film ab 12 FSK – hatte ich auch das Gefühl keine Kindergeschichte gesehen zu haben. Und so empfand ich Das Imperium schlägt zurück, der 1980 folgte, als eine Steigerung, obwohl mich der Film zu Anfangs enttäuschte. Hatte ich doch eine Fortsetzung erwartet, mit mehr Raumschachten, einem größeren Todeststern oder etwas in dieser Art. Zum Glück wurde ich enttäuscht und zum ersten Mal wurde mir klar, es mit einer wirklich vielschichtigen und erwachsenen Geschichte zu tun zu haben. Damals machte das Wort Saga die Runde.

Warum ich das erzähle? Wie für viele Fans, waren die Prequels auch für mich eine herbe Enttäuschung. Aber leider höre ich selten den wahren Grund warum das so war. Und das macht mir ein wenig Angst, wenn es jetzt um Episode 7 – the Force awakens geht. Das Unwohlsein, beim betrachten der Prequels hatte nähmlich nichts mit dem Fehlen bekannter Protagonisten zu tun. Es machte mir nichts aus, das Darth Vader nicht zu sehen war oder Luke Skywalker, Han Solo, Prinzessin Leia, Chewie, etc.  X-Wings, der Millenium den Falcon, die klassischen Sternzerstörer waren auch nicht zu sehen. Who cares! Es war die Vorgeschichte und es war zu erwarten, dass all das erst im Laufe der Erzählung auftauchen würde. Nein, was mich schier entsetzte, war die dilletantische Dramaturgie. Geradezu unbeholfen, erzählte Lucas die Vorgeschichte zu Darth Vader, dem Entstehen des galaktischen Imperiums und der Rebellion. Alles wirke lustlos und ohne Gespür für die Story heruntergekurbelt. Wie oft wünschte ich mir, er hätte den Regiestuhl jemanden überlassen, der das Regiehandwerk noch beherrschte. Bevorzugt jemanden, der nicht aus dem Action Genre kommt, denn die Stärke der Saga bezieht sie aus seinen Charakteren. So empfinde ich Irvin Kershner als den absoluten Glücksgriff in der Besetzung der Regie. Er hat den tiefgründigsten und atmosphärisch dichtestesten Teil der Saga geschaffen. Insofern hoffe ich inständig, dass JJ Abrams, nicht versucht ein spektakulär hohles Actionfeuerwerk abzubrennen. Ich hoffe ausserdem, dass es dem Autorenteam gelungen sein möge, vielschichtige und spannende Protagonisten zu erschaffen. Political unncorrect wie Han Solo in der unbearbeiteten Version von Episode V. Star Wars – the Force awakens, wird in jedem Fall die Massen in die Kinos ziehen, egal wie enttäuschend er dann auch sein könnte. Wie auch immer. Wie jeden Star Wars Fan zerreisst mich gerade die Spannung der Wartezeit. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als die fulminante Rückkehr des Krieg der Sterne auf die große Leinwand.

In jedem Fal hat mich die Saga dazu inspiriert kreativ tätig zu werden. Das ist etwas, das man von jedem großen Kunstwerk erwarten kann und zweiffellos ist Star Wars eines der gewaltigsten Phänomene der (Pop) Kultur. Mich hat die Saga jedenfalls dazu gebracht, mich mit Fantasy, Scifi, Film und Literatur zu beschäftigen. Inzwischen habe ich meinen eigenen Fantasy/scifi Kosmos entwickelt, der mich sehr beschäftigt hält. Ich bemühe mich bei Asgaroon eine Qualität zu erreichen, die sich sehr an Star Wars – a new Hope, Star Wars – the Empire strikes back, sowie Dune und diverser anderer Scifi/Fantasy Einflüsse orientiert und die ich als Standart innerhalb des Genres betrachte. Diesen Level zu erreichen, zu halten und eventuell zu steigern, sehe ich als Triebfeder meiner Tätigkeit als Autor.