STAR WARS ist groß! STAR WARS ist größer!

Da Star Wars nicht nur groß ist, sondern geradezu gewaltig, sind auch die Ansprüche der Fans an das Epos dementsprechend hoch. Ansprüche, die in den seltensten Fällen ganz befriedigt werden können. Woran liegt es, dass Disney die Erwartungen immer wieder nicht erfüllt, obwohl so viele kreative Köpfe an der Fortführung der Saga arbeiten. Filme und Serien, etc. Inzwischen gibt es schon eine ganze Menge Sachen, die den Fan erfreuen sollten. Doch mehr als einmal scheinen die Anhänger des Star Wars Kultes nicht glücklich.

Fans und Fans

Ein Fan ist nicht gleich dem anderen Fan. Ich bezeichne mich als Fan. Und ich kann sagen ich tue das schon seit 1978, als ich den KRIEG der STERNE in einem Vorstadtkino sah. Der Streifen prägte mich als Cineast. Zu den Filmen, die ich schon damals, im Alter von 10 Jahren bewunderte gehörten alle Filme von Sir David Lean. Dem Meister des Epos. Ich hatte auch schon alle Bondfilme gesehen, liebte Godzilla und Der Mann der König sein wollte. Nun kam Star Wars hinzu und beeinflusste mein Leben und mich als musisch Begabten auf völlig neue Wege führte. Als 1983 dann erst mal mit der Saga schluss war, gab es nichts weiter, als sich das vorhandene Material immer wieder anzusehen und darin eine gewisse Erfüllung zu finden. Da man sich veränderte und allmählich erwachsen wurde, veränderte sich die Sichtweise auf verscheidene Aspekte der Handlung, die einem als Kind nicht so sehr aufgefallen sind.

Fans, die später dazukamen und sich mit Büchern und Comics befassten, entwickelten einen ganz anderen Blickwinkel auf Star Wars. Für sie trat der künstlerische Aspekt mehr und mehr in den Hintergrund, oder spielte nie eine Rolle. Für sie ging es um das ganze Drumherum, das man heute Lore (Überlieferung) nennt. Ein komplexer Hintergrund, erdacht von etlichen Autoren, denen Lucas freie Hand ließ, sich in seinem Universum auszutoben. Inzwischen ist diese Lore zu einer fast heiligen Sache geworden. Einer Art Bibel für Star Wars Gläubige.

Lore, Filmkunst oder Beides?

Vieles, was man in der Überlieferung findet, ist für die Leinwand, oder ein Drehbuch ungeeignet. Ich gehe jetzt nicht im einezelnen darauf ein, aber es gint Etliches, dass lächerlich oder irgendwie untypisch für Star Wars ist. Den Lore Fans scheint dies jedoch egal zu sein. Sie wollen es einfach auf der Leinwand verwirklicht sehen. Künsterlische oder cineastische Aspekte sind gleichgültig.

Man mag von Disney halten was man will, aber genau diese Unverfilmbarkeit von Lore Geschichten, veranlasste den Mauskonzern sie zu Legends zu erklären. Ich empfinde das als gute Entscheidung. Die Lore Fans natürlich nicht. Natürlich wundert es mich, dass Disney im Gegenzug damit begonnen hat selbst etliche Lächerlichkeiten in die Saga einzubringen. Absurditäten, die einen großen Teil der Fans in Rage brachten.

Mich ärgert die stilistische Irrfahrt der Macher, mit dem Star Wars Schiff. Ich kann auf Lore gerne verzichten. Oder bessergesagt, stelle ich den cineastisch – künstlerischen Wert deutlich über die sogenante Werkstreue. Man soll auf die Leinwand zaubern, was sich dort gut macht und als Filmepos Wert hat. Lucas hatte bei der Erschaffung seines Epos keine ausgefeilten Hintergründe ausgearbeitete. Er verwirklichte, was ihm visuell gefiel, ohne dafür extra ein Lexikon zu schreiben. Tatsächlich entwickelte sich die Story aus rein künstlerischen Erwägungen weiter. Entscheidungen, die in A New Hope und The Empire Strikes Back, vom Standpunkt eines Filmemachers alle richtig waren.

Fazit

Wenn es möglich ist, sowohl den verbliebenen Rest an leinwandtauglicher Lore, mit ansehnlicher Filmkunst zu verbinden, soll es mir recht sein. Ansonsten ist mir das Filmhandwerk wichtiger als die Abhandlung historischer Fakten.


ENGLISH

 

STAR WARS is big! STAR WARS is bigger!

Star Wars is not only big, but downright huge, the fans’ demands on the epos are correspondingly high. Expectations that are rarely fully satisfied. Why is it that Disney repeatedly fails to meet expectations, even though so many creative minds are working on the continuation of the saga. Movies and series. In the meantime, quite a lot. And more than once, the followers of the Star Wars cult do not seem happy.

Fans and fans

One fan is not the same as another fan. I call myself a fan. And I can say I’ve been doing so since 1978, when I saw WAR OF THE STARS in a suburban movie theater. The flick shaped me as a cineaste. Among the films I admired even then, at the age of 10, were all the films of Sir David Lean. The master of the epic. I had also seen all the Bond films, loved Godzilla and The Man Who Wanted to Be King. Now Star Wars came along and influenced my life and led me as a musically gifted person on completely new ways. When the saga ended in 1983, there was nothing else to do but watch the existing material again and again and find a certain fulfillment in it. As one changed and gradually grew up, one’s view of various aspects of the plot that one didn’t notice so much as a child changed.

Fans who came along later and got involved with books and comics developed a very different perspective on Star Wars. Für sie trat der künstlerische Aspekt mehr und mehr in den Hintergrund, oder spielte nie eine Rolle. Für sie ging es um das ganze Drumherum, das man heute Lore (Überlieferung) nennt. Ein komplexer Hintergrund, erdacht von etlichen Autoren, denen Lucas freie Hand ließ, sich in seinem Universum auszutoben. Inzwischen ist diese Lore zu einer fast heiligen Sache geworden. Einer Art Bibel für Star Wars Gläubige.

Lore, Art of Moviemaking oder both?

Much of what you find in the lore is unsuitable for the screen, or a screenplay. I won’t go into it individually, but there is a lot that is ridiculous or somehow untypical for Star Wars. But the lore fans don’t seem to care. They just want to see it realized on the screen. Artistic or cinematic aspects are indifferent.

 

You may think what you want of Disney, but it was precisely this unfilmability of Lore stories that caused the mouse corporation to declare them Legends. I feel this is a good decision. The Lore fans, of course, do not. Of course, I’m surprised that Disney, in turn, has started to introduce a lot of ridiculousness into the saga. Absurdities that made a large part of the fans in a rage.

.I’m annoyed by the stylistic odyssey of the creators, with the Star Wars ship. I can happily do without lore. Or better said, I put the cineastic – artistic value clearly above the so-called work fidelity. One should conjure up on the screen what does well there and has value as a film epic. Lucas had not worked out any sophisticated backgrounds when he created his epic. He realized what he liked visually without writing an extra lexicon for it. In fact, the story evolved from purely artistic considerations. Decisions that in A New Hope and The Empire Strikes Back, from a filmmaker’s point of view, were all correct.

 

Conclusion

If it is possible to combine both the remaining lore suitable for the screen, with respectable cinematography, it shall be fine with me. Otherwise, the film craft is more important to me than the treatise of historical facts.

Textprobe aus Outlanders 8 – Die inneren Welten (in Arbeit)

Wie Dominic gehörte Ellena zu den “Wide Rangers“. So nannte man Menschen, die im Aufspüren der Keymon besondere Fähigkeiten besaßen und deshalb von den Priestern des Neuen Zweiges unentwegt missioniert wurden. Menschen wie Ellena wurde von den Geistlichen nahegelegt, ihre Bestimmung in den Tanks zu finden, und eine Reinkarnation als Gothrek anzustreben. Die genetisch manipulierten Kreaturen wurden inzwischen als überirdische Wesen angesehen, die zu Fleisch geworden waren. Und tatsächlich bot die Akkato Religion eine Nische, die von den Gothreks gefüllt werden konnte. Nach der Mythologie gab es Geschöpfe, die in den Wurzeln und Blättern der heiligen Bäumen wohnten. Beschützer, die immer dann zum Leben erwachten, wenn die Not der Akkato am größten war, die unter dem Laubdach dieser Bäume lebten. Natürlich wusste Dominic, dass die Gothreks aus den Tanks der Reskor Forschungsstation nicht das Geringste mit dem Glauben der Pferdeköpfe zu tun hatten. Aber es gab genügend Akkatopriester, die bereit waren diese Fakten in den Hintergrund zu drängen und sich selbst zu belügen. Unter den Priestern, die von Anfang an dabei gewesen waren und diese künstliche Religion mitaufgebaut hatten, wusste man um die Realitäten. Nur ab und an gestattete man es sich, ironische Bemerkungen zu machen, bevor man wieder in den bequemen Selbstbetrug verfiel. Einige Geistliche glaubten inzwischen ihre eigenen Lügen, die sie wie göttliche Wahrheiten verbreiteten. Lediglich den neuen Predigern und Priestern gestand Dominic ein Maß an Naivität zu, dass sie zu Gläubigen machte, auch wenn sie über die vielen Gerüchte bescheid wussten und ebenfalls Zweifel haben mussten. Allerdings gestand sich Dominic ein, dass ihm der Ruf schmeichelte, der ihm, seinen Kameraden und den Gothreks anhaftete. Die Menschen und ihre monströsen Begleiter galten längst nicht mehr als simple Spürhunde, wie das für die Akkato auf Dostra der Fall gewesen war. Inzwischen begegnete man ihnen auch mit Respekt und Ehrfurcht. Dominic erinnerte sich an eine Begegnung mit den Akkato die eine Agrarwelt bewohnten, von der sie die Keymon vertreiben konnten. Die Bauern warfen sich vor den Menschen nieder und berührten sie hier und da mit ihren Fingerspitzen, wenn sie vorübergingen.
„Ich werde trotzdem kein Auge zumachen“, meinte Ellena. „Irgendwie traue ich dem Frieden nicht.“
Dominic hörte nur mit halbem Ohr zu. Mendez war im Anmarsch. Mit dem gewohnt unergründlichen Gesichtsausdruck, der feierlichen Ernst ausstrahlte, stapfte er die Düne herauf. Dominic schätzte den Mann, wegen seiner Umsicht und Zuverlässigkeit. Er war unentbehrlich und genoss großen Respekt. Der unumstößliche Glaube jedoch, durch den sich Mendez ebenfalls auszeichnete, bereitete Dominic Bauchschmerzen. Für ihn war der Mann der Inbegriff eines Fanatikers. Er zeigte sich nachsichtig mit allen, die seine Ansichten teilten und war hart gegen jene, die damit nicht so ganz übereinstimmten. Es war ratsam, sich ironische Kommentare über die Religion des Neuen Zweiges zu verkneifen, wenn er in der Nähe war. Dominic schauderte es vor dem Tag, an dem er es sich mit Mendez verscherzte. Dieser Moment würde kommen, das war so sicher, wie der Donner, der auf den Blitz folgte. Seltsamerweise fühlte Dominic den unwiderstehlichen Drang, das Kommen dieses Augenblickes zu beschleunigen.
„Was haben Sie auf dem Herzen?“, wollte Dominic wissen.
Mendez schien darauf zu warten, dass sich Ellena entfernte. Sie gehörte zu jenen Personen, denen er mit Argwohn begegnete, weil sie mit ihren Ansichten nicht hinter dem Berg hielten und Glaubensdingen skeptisch gegenüberstanden.
„Ich bin schon weg“, meinte sie und ging zurück zu den Anderen, um beim Aufbau eines Lagers zu helfen.
Mendez wartete eine Weile, bis sie außer Hörweite war. „Ich würde gerne eine Patrouille durchführen.“
Dominic ermüdete der Eifer seines Kameraden. „Entspannen Sie sich Mendez“, beschwichtigte er. „Wir haben gerade einen Kampf hinter uns gebracht. Geben Sie den Leuten etwas Zeit, sich zu erholen.“
„Solange es Feinde gibt, dürfen wir uns nicht ausruhen.“
„Green meint, es wäre sicher hier.“
„Ich überzeuge mich gerne selber davon.“
„Kommen Sie. Wie sollten es die Skelcs schaffen, sich in dieser Umgebung an uns heranzuschleichen.“
„Ich erinnere Sie nur ungern an die Tunnel auf Skota.“
Dominic gab auf. „Was werden Sie machen, wenn wir die Keymon endgültig besiegt haben?“
„Es wird immer Gegner geben, die man bekämpfen muss.“
Die Keymon waren bisher die einzigen Feinde, gegen die die Akkato mit großen Streitkräften vorgingen. Einsätze gegen Schmuggler und Piraten gab es zwar auch, aber das machten die Pferdeköpfe in aller Regel alleine und mit Einheiten, die nicht der Armee angehörten. Die Menschen fanden nur Verwendung bei der Bekämpfung von Keymon und die waren so gut wie am Ende. Die letzten Einheiten der Käfer setzten sich von ihren verbliebenen Kolonien ab und zogen sich auf die Hauptwelt Keemona zurück.
„Ich sehe unserer Zukunft mit Sorge entgegen“, meinte Dominic und studierte jede Regung auf Mendez Gesicht, so gut das bei dem Mann überhaupt möglich war. Bis auf die wenigen religiösen Momente, in denen er ein Gebet oder einen Psalm murmelte, blieben seine Emotionen hinter einer stoischen Maske verborgen, scheinbar nie verrutschte. „Verstehen Sie was ich meine?“ Dominic versuchte mit dieser Frage, die Gedanken des Soldaten zu erfahren.
Mendez wendete seinen Blick zum Horizont. „Ich mache mir nie Sorgen über das, was kommt. Ich lebe im Augenblick und tue was der Moment erfordert.“
„Sie denken nie über die Zukunft nach?“
„Gott lenkt unsere Zukunft. Was geschehen wird, ist längst beschlossen. Warum sich also über Vergangenes Gedanken machen? Es ist Gottes Wille, an dessen Unfehlbarkeit ich nicht zweifle. Ich bedauere Menschen, die über verpasste Gelegenheiten jammern oder in der Vergangenheit leben, als könnten sie dadurch etwas ändern, das ihrer Meinung nach falsch gelaufen war.“
Dominic versuchte diese philosophische Folgerung zu analysieren. Zukunft ist Vergangenheit. Seiten, im Tagebuch eines unergründlichen Wesens, die bereits geschrieben sind. Ein Gedanke der Dominic zutiefst missfiel und ihm regelrecht Platzangst verursachte. Denkende Wesen, eingeklemmt in einem imaginären Spalt zwischen Vergangenheit und Zukunft. Eingeschlossen. Starr. Ohne die Möglichkeit zu eigenständiger Bewegung. Dass es Religionen gab, die diesen Schicksalsglauben lehrten, war Dominic bewusst. Aber alles was er über den christlichen Glauben wusste, zu dem sich Mendez augenscheinlich bekannte, schien diesen Gedanken nicht zu bedienen. Es würde ihn interessieren, wie eine Diskussion über dieses Thema zwischen Mendez und Dallas Jablonski ausgehen mochte. Er schmunzelte, bei dem Gedanken. Eine derartige Debatte, ausgetragen von diesen ungleichen Charakteren, würde ein ziemlich unchristliches aber gewiss amüsantes Ende finden.
„Ob man etwas ändern kann oder nicht“, fuhr Dominic fort. „Sie werden ihren Part in Gottes Plan spielen. Mich beschäftigt nur die Frage, ob Gott Sie als ein rechtschaffenes Wesen entworfen hat, Antonio.“
Für einen Augenblick schien Mendez tatsächlich irritiert zu sein, bevor er eine Antwort formulierte. „Das hoffe ich doch“, sagte er mit fester, aber demütiger Stimme. „Ich bete darum.“
Dominic beschloss, es dabei bewenden zu lassen. „Stellen Sie ihren Trupp zusammen, aber entfernen Sie sich nicht zu weit. Wir wissen nicht, wann die Akkato uns wieder abholen und ich will Sie nicht suchen müssen.“

Outlanders 1: Die Invasoren

Etwas Action gefällig?

Hier eine neue unlektorierte Passage aus dem nächsten Roman.
Viel Spass!

Blake konnte nicht fassen, mit welch großem Aufgebot die Gangsterbande seiner Flotte entgegentrat. Vier Zerstörer, die ein Schlachtschiff schützten, dazu ein ansehnliches Kontingent an Jägern und einigen Frachtern, die zu Angriffsbooten umgebaut waren. Die Abfänger der Athena taten alles, um den Attacken entgegenzuwirken, aber einige Torpedos kamen durch und trafen das Flaggschiff. Schadensmeldungen trafen ein und erschienen auf dem taktischen Holo auf dem Kommandostand. Die Achilles, die an der Spitze des Flottenverbandes positioniert war, musste schwer einstecken. Sie brachte es nur schwer fertig, die kleinen Jagdmaschinen abzuwehren, die unentwegt Raketen und Torpedos in ihren Rumpf feuerten.
Blake stand am Fenster und betrachtete das Geschehen mit ungläubiger Mine. Nach seinen Informationen sollte Possa, ein Asteroid, der sich zwischen Uranus und Neptunbahn bewegte, nur mäßig bewacht sein. Entweder waren die Informationen das Resultat schlechter Nachforschung gewesen, was er eigentlich ausschloß, oder man hatte ihm manipulierte Nachrichten zukommen lassen. Letzteres schien das Wahrscheinlichste und zugleich das Beunruhigendste. Alles deutete darauf hin, dass es einen Maulwurf gab, der das Cormek Konglomerat über den bevorstehenden Angriff und die Existenz der Achilles, in Kenntnis gesetzt hatte. Die Gefechtsformation, die Blake für den Angriff auf die Werftanlagen des Asteroiden gewählt hatte, erwies sich jetzt als verhängnissvoll. Seine Taktik sah vor, mit den schweren Geschützen der Achilles alles zu vernichten, was das Konglomerat auf Possa errichtet hatte. Die zwei Begleitschiffe sollten lediglich Feuerschutz bieten, wenn Verteidigungsstreitkräfte auftauchen. Jetzt waren sie mit der Aufgabe überfordert und mussten ums Überleben kämpfen.
Alleena Morris, die das Kommando über den gewaltigen Schlachtkreuzer mit der Keymontechnik innehatte, setzte alles daran, ihr Schiff zu retten und es aus der Schussline zu bewegen. Blake beobachtete, wie die Achilles aus dem Kampfverband ausscherte und beschleunigte, während es weitere Treffer einstecken musste. Der Anblick des Schiffes, das einen Schweif von Trümmern und Gasen hinter sich herzog, bereitete dem ehemaligen Flottenadmiral beinahe körperliche Schmerzen.
„Alle Schiffe abdrehen!“, befahl Blake. „Die Verfolger der Achilles unter Feuer nehmen!“
„Wir bieten den Kerlen unsere Flanken an“, gab einer der Offiziere zu bedenken.
„Das müssen wir abkönnen“, versetzte Blake scharf. „Waffenenergie auf Backbords und Heckschilde. Raketen und Torpedorampen bereitmachen. Feuern nach eigenem Ermessen.“
Die Einschläge schüttelten die Athena durch. Die Schilde flimmerten und sogen erhebliche Menge von Energie aus dem Reaktor, aber sie hielten Stand. Für einen Moment erlosch das Licht und die fahlrote Notbeleuchtung flammte auf. Im Halbdunkel hoben sich die Hologramme und Monitore hell ab, während die Besatzung zu schwarzen Schemen wurde. Im taktischen Hologramm tauchten zahlreiche neue Markierungen auf, begleitet von schrillen Signaltönen. Blake wendete sich dem Bugschott zu und sah wie eine Fächersalve aus Raketen und Torpedos vor dem Bug ins All hinausgriff. Etliche Geschosse fanden ihre Ziele. Ein feindliches Schiff drehte hart getroffen ab. Ein anderes verschwand in einer grellen Explosionswolke. Ein Nebel, aus wirbelnden Fragmenten war alles, das von ihm übrig blieb, nachdem die Flammen verblassten.
„Die Oleski meldet schwere Schäden“, teilte ein Offizier mit. „Triebwerke verlieren an Schub. Manövrierfähigkeit nicht mehr gegeben.“
Blake ignorierte die Meldung. Ihn interessierte nur, ob das Begleitschiff noch fähig war, in das Gefecht einzugreifen. Das taktische Holo zeigte zumindest, wie zahlreiche Gefechtsköpfe die Abschussrampen des Raumers verließen, an der Athena vorbeizogen und einen Großteil von Verfolgern der Achilles vernichteten.
„Fahrt zurücknehmen!“, befahl Blake und wieder wurde die Athena von Treffern geschüttelt. „Bug auf primär und sekundär Ziel ausrichten.“
Zwei der größeren Schiffe schoben sich ins Sichtfeld vor dem Brückenschott. Lichtspeere flogen auf die Athena zu und stanzten Löcher in ihren Rumpf. Aus den Lecks jagten Fontaine gefrorener Luft ins All hinaus. Eine Staffelsalve durchdrang die geschwächten Schilde und fräste einen langen Schnitt in die Außenhaut, wie ein Schneidbrenner. Alle Geschütze feuerten, aber es schien kaum Wirkung zu haben. Etliche Batterien schalteten wegen Überhitzung ab. Die verbliebenen Schilde saugten weiterhin Energie aus dem überbeanspruchten Reaktor, dessen Kühlsysteme nach und nach den Dienst versagten. Zum ersten Mal seit langer Zeit traten Blake Schweißperlen auf die Stirn. Es gelang ihm nicht, sich daran zu erinnern, wann das zuletzt passiert war. Mit Bangen beobachtete er, wie seinem Flaggschiff Wunde um Wunde zugefügt wurde und wie wenig er dagegen auszurichten vermochte. Es fiel ihm schwer, den Blick vom Geschehen abzuwenden und dem taktischen Holo seine Aufmerksamkeit zu schenken. Als er sich endlich dazu durchgerungen hatte, sah er das künstliche Abbild der Achilles, die sich ihrer Angreifer endlich hatte entledigen können. Das Schiff beschrieb eine lang gezogene Kurve und war dabei, wieder in den Kampf einzugreifen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sich das riesige Schlachtschiff in eine günstige Position schob.
Von der Oleksi trafen Meldungen ein. Das Schiff musste aufgeben werden. Die Mannschaft machte sich bereit die Rettungskapseln zu besteigen. Mehrere Detonationen ließen den Boden unter Blakes Füßen schwanken. Ein Trümmerstück krachte gegen das Schott und verursachte einen Riss in der Scheibe. Das kleine Gittermodell der Athena im taktischen Holo glomm in hellem Rot und zeigte den Ernst der Lage. Kaum ein Bereich des Schiffes, der nicht beschädigt war und noch in selbstzufriedenem Blau schimmerte. Es war lediglich eine Frage der Zeit, wann das Schiff auseinanderbrechen würde. Blake hegte kaum noch Hoffnung und verfluchte sich selbst, so leichtfertig gewesen zu sein und gegen seine eigenen Bedenken gehandelt zu haben. Ein Goliath, wie die Achilles, hatte gerade seine Anfälligkeit offenbart. Blake hielt nichts von Omen, aber was für ein Leichtsinn, das Schiff nach einem Krieger zu benennen, der hauptsächlich wegen seiner Schwachstelle bekannt war.

Zur Buchreihe

Interview mit Literatopia.

Hier der Link zu einem Interview, das ich mit Judith, vom Literaturportal Literatopia, geführt habe. Es geht hierbei natürlich in erster Linie um Asgaroon und seine Entstehungsgeschichte, aber auch um die aktuelle Bedeutung von Fantasy und Science Fiction.

http://goo.gl/RhIap3

Plot about Rey, Jakku and her skills, against Kylo Ren.

These are my thoughts, about Reys past, how she get to Jakku and why she is such a good fighter.
I think, that Luke trained her in his Jedi school, till it turns out, that she is incredible powerful, that even Luke may have many problems, to lead her on the right way. Even more than he noticed, that other eyes turn on her. Maybe Kylo Ren sensed, that something unusual happened. So he show up at the Jedi School/Temple and search for him/her – whoever – while killing all the young Jedi.
Before that happened, Luke took Rey to Jakku, for her own sake, on a Place what is so far from the galactic Playground, that she is out of sight. Ordering Reys parents, to leave her Doughter forever (What i think is a great Star Wars Moment, close to a greek Myth or a nordic Saga). He may advice Unkar Plutt by using a Jedi Mind Trick, to take Rey to Lor San Tekka. After its done, Plutt forget what he was ordernd too. So Reys Tracks are really vanished in the Sand. Lor San Tekka is adviced to take care of her and show her some lessons in using the Force, without the Jedi Teachings, to prevent her of falling into the dark. On a certain Point, Lor San decides to erase some areas of Reys mind, because she grow too fast and strong in the Force. I think, that this could be a good Plot, to explain why she fight successfully against Kylo. It offers the Opportunity, that he may have something awaken in her, by his poor try, to manipulate her brain, at Starkiller Base.

Star Wars, the Force of Imagination….

So sehr ich mich auf Star Wars Episode 7, Das Erwachen der Macht gefreut habe, so zwiespältig bin ich jetzt.
Wenn ich ins Kino gehe, um mir einen Fantasy oder Scifi anzusehen, erwarte ich opulente Unterhaltung und etwas, das ich danach noch als Inspiration mitnehmen kann. Bei den früheren Star Wars Filmen war das der Fall. Besonders bei Das Imperium schlägt zurück, den ich als perfekten Film bezeichnen würde. Es gab genug zum träumen und um die Phantasie anzuregen. Auch bei Das Erwachen der Macht gab es solche Momente. Das Setting auf Jakku war so ein Augenblick Eine großartige Kulisse, bestens geeignet, sich weitere Geschichten auszudenken. Doch dann kam der peinliche Moment. Ein weiterer Todesstern wurde vorgestellt und die Story nahm einen absehbaren Verlauf. Ich versank in meinem Kinosessel und dachte. Nein! Nicht euer Ernst! Das darf nicht passieren! Aber es kam wie befürchtet. Der Rest des Filmes war so einfallslos, unoriginell und peinlich, dass man sich fragen musste, wie die Drehbuchautoren es überhaupt fertigbrachten, den Plot ab diesem Moment weiter zu verfolgen. An dieser Stelle muss den hochbezahlten Schreibern doch klar gewesen sein, dass sie an einem toten Punkt angekommen waren und sie den Fans diesen Handlungsverlauf nicht antun könnten. Aber die haben es so stringent durchgezogen, wie Tarkin den Angriff auf Alderaan. Alles was sich sonst noch abspielte – die Konfrontation von Han und Kylo Ren, sowie das folgende Duell im verschneiten Wald – waren leider überschattet von diesem traurigen Todesstern Dejavue. Wenn sie schon das Szenario auf der Starkiller Base haben wollten, warum haben sie sich nicht etwas anderes ausgedacht, dass die all zu offensichtliche Kopie von EP4 etwas abgemildert hätte. Irgendein riesiges Raumschiff, welches Planeten großen Schaden zufügen, oder kleine Monde zerstören kann. Irgendetwas aus den Altbeständen des Imperiums. Ein Starkiller Schiff, das sich auf der Starkiller Base aufladen muss und am Ende vielleicht entkommt. Wie auch immer. Jetzt ist dieser Film da und er gehört zur Hauptreihe.
Die Frage ist, ob Star Wars nun dazu übergeht, Altes wiederzukäuen, um ein Publikum zu bedienen, das mit allem zufrieden ist, wenn nur Star Wars auf dem Umschlag steht. Wenn Disney diesen Plan verfolgt, kann man es nur wie folgt ausdrücken. Die Saga wird nicht fortgesetzt. Sie verharrt und blickt zurück, in Nostalgie.
Von den Prequels halte ich nicht viel. Das liegt aber nicht an der Handlung oder an der Abwesenheit von Han Solo. Was die Prequels so schlecht macht, ist das dürftige dramaturgische Geschick von George Lucas, der besser andere Leute in den Regiesessel für Episode 1 bis 3 gelassen hätte. Ein guter Regisseur hätte uns sogar die Midiclorianer verkauft. Immerhin hat ein handwerklich guter Regisseur, wie JJ Abrams, den Fans einen dritten Todesstern verhökert. Hätte Lucas die Größe besessen, den Regieposten abzugeben, hätten wir passable Prequels und kein Reboot/Remake von A new Hope und er müsste nicht lamentieren seine Babys an Sklavenhändler verkauft zu haben.

As much as I was looking forward to Star Wars Episode 7, „The Force awakens“ so ambivalent I am now.
When I go to the cinema, to see a fantasy or scifi movie, I expect opulent entertainment and something I still can take with me as an inspiration. In the previous Star Wars films i enjoyed a lot of these moments. Especially in The Empire Strikes Back, which I would describe as a perfect film. There was enough to dream and to force the imagination. Even in „The Force Awakens“ there were such moments. The setting on Jakku was one of them. A great setting, ideally suited, to come up with more stories. But then the embarrassing Moment took place. Another Death Star was presented and the story took a predictable course. I sank into my chair while thinking: No! No please, are you serious! This must not happen! But it came as feared. The rest of the film was so unimaginative, unoriginal and embarrassing that you had to wonder, how the screenwriters could manage at all to follow the plot from this moment on. At this point, the highly paid writers must have recognized that they had arrived at a dead end and they could not do that course of action to the fans. But they did! They did it the hard way, like Tarkin did the attack on Alderaan. Everything else what was going on – the confrontation between Han and Kylo Ren, as well as the following duel in snowy woods – were unfortunately overshadowed by this sad Death Star Dejavue. If they wanted to have the scenario on the Starkiller base already, why they have come up with something new, that the all too obvious copy of EP4 something would have mitigated. Some giant spaceship, which can do great harm to a planet or can destroy small moons. Something from the legacy of empire. A Starkiller ship which must be charged on the Starkiller Base and might have escaped at the end of the movie. Anyway. Now this film is there and he belongs to the main Episodes.
The question is where Star Wars will go, to serve an audience that is satisfied with everything, if only Star Wars is on the title. If Disney is pursuing this plan, it can be expressed as follows. The saga will not continue. It will remain and can look back in nostalgia.
The Prequel I do not like much. But that is not because of the plot or on the absence of Han Solo. What makes the prequels so bad is the poor dramaturgical skills from George Lucas, who would have been better have given the director’s chair for Episode.1 to 3, to other directors. A good director would have even sold us the Midiclorians. A technically good director, like JJ Abrams, who already sold a third Death Star to the simple Fans, can do so. If Lucas would have had the size to give the director Job to good directors, we would have some passable prequels and no reboot / remake of A New Hope, and he would not have to lament about that he give his babies to slavers.

Rey, from Star Wars, reminds me on…

So, der neue Star Wars läuft seit gut einer Woche in den Kinos. Die Reaktionen sind überschwänglich, verhalten oder total ablehnend. Ich bin ehrlich gesagt zwiespältig, gehe aber übermorgen noch mal ins Kino, um evtl. doch noch bekehrt zu werden.
Eines jedoch hat mir richtig gefallen. Das Setting von Jakku und Rey. Warum? Nun, weil Rey ziemlich viel Ähnlichkeit mit Nea, der Protagonistin aus meiner Asgaroon Buchreihe hat. Sie sammelt Schrott, in einem von Kriegen erschütterten Universum. Mal macht sie das zusammen mit einer Gruppe von Schrottsammlern, meist jedoch alleine, im Auftrag der Zeco (Zefren Company). Sie registriert Wracks, organisiert deren Bergung und wird gerufen, wenn es einen Fremdorganismus zu entfernen gilt, der ein havariertes Schiff als Wohnung für sich entdeckt hat. Dabei gerät sie in mancherlei brenzlige Situationen und wird zuletzt auch mit der Vergangenheit Asgaroons konfrontiert, in dessen Geschichte sie noch eine Rolle zu spielen hat.

Band 5, Band 6, sowie Ausgabe 1 der Heftserie + Exposse‘

Und weiter gehts! Nach dem Urlaub voll rein in die stürmischen Entwicklungen eines Autorenlebens und die chaotischen Ereignisse in der Milchstrasse, genannt Asgaroon.

Ich bin gerade dabei den Text von Band 5 und 6 der Hauptreihe von Asgaroon zu überarbeiten. Zwischendrin werde ich mir immer Zeit stehlen müssen, um mich der Heftserie zu widmen, die im Januar 2016 erscheinen soll. Ich hoffe natürlich auch, dass sich durch den Hype, der unweigerlich durch Star Wars, das Erwachen der Macht (Star Wars, The Force awakens) entstehen wird, der Focus auch auf die Literatur richten muss, die sich ähnlichen Themen widmet. Asgaroon und andere Serien werden mit Sicherheit davon profitieren. Bis dahin will ich dem Lektorat des Papierverziererverlages einige weitere brauchbare Resultate vorlegen, aus denen man kurzweilige und anspruchsvolle Bücher machen kann. An Ideen mangelt es nicht, aber man muss sich schon gehörig dahinter klemmen, sie angemessen umzusetzen. Es ist nicht einfach Geduld an den Tag zu legen, da die Visionen in meinem Kopf mit Macht an die Oberfläche drängen, um niedergeschrieben zu werden. Allerdings habe ich nicht vor die Qualität der Texte dadurch leiden zu lassen, dass ich dem Lektorat unausgegorene Ideen auf den Schreibtisch lege. Ich würde mir wünschen der Serie Qualität zu verleihen und Diese dann auch kontinuierlich beizubehalten, solange es geht. Meine Angst ist, das Termindruck und Erwartung dieses Ziel schmälern können. Mir ist es lieber eine Ausgabe zu verschieben, als einen durchschnittlichen Roman abzuliefern.

Naja, ich brüte über ungelegten Eiern. Ich sollte lieber erst abwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Manchmal läuft es ja besser als erwartet, wie die bisherige Entwicklung des Asgaroon Universums belegt.

Star Wars, Science Fiction, Fantasy, Asgaroon and the Force awakens!

Schon seit 1978, dem Jahr in dem Star Wars (damals noch Krieg der Sterne) in den deutschen Kinos gezeigt wurde, bin ich Fan der Saga. Die Wucht des Films hat mich damals sofort umgehauen und in den Bann gezogen. Ich wusste,  sofort, dass ich Zeuge von etwas Einzigartigem und Besonderem geworden war, das sich von allem unterschied, was ich bis dahin gesehen hatte. Das Design, der verbrauchte Look, (used Future) die einfache Story, die vor einem komplexen Hintergrund spielte, die fantastischen Charaktere. All das faszinierte mich vom Beginn der ersten Szene an. Die Szene, der Szenen, wie manche behaupten und denen ich zustimme. Wie George Lucas damals sagte, war es ein Märchen für Erwachsene. Und obwohl ich zu diesem Zeitpunkt erst 10 jahre alt gewesen war – eigentlich war der Film ab 12 FSK – hatte ich auch das Gefühl keine Kindergeschichte gesehen zu haben. Und so empfand ich Das Imperium schlägt zurück, der 1980 folgte, als eine Steigerung, obwohl mich der Film zu Anfangs enttäuschte. Hatte ich doch eine Fortsetzung erwartet, mit mehr Raumschachten, einem größeren Todeststern oder etwas in dieser Art. Zum Glück wurde ich enttäuscht und zum ersten Mal wurde mir klar, es mit einer wirklich vielschichtigen und erwachsenen Geschichte zu tun zu haben. Damals machte das Wort Saga die Runde.

Warum ich das erzähle? Wie für viele Fans, waren die Prequels auch für mich eine herbe Enttäuschung. Aber leider höre ich selten den wahren Grund warum das so war. Und das macht mir ein wenig Angst, wenn es jetzt um Episode 7 – the Force awakens geht. Das Unwohlsein, beim betrachten der Prequels hatte nähmlich nichts mit dem Fehlen bekannter Protagonisten zu tun. Es machte mir nichts aus, das Darth Vader nicht zu sehen war oder Luke Skywalker, Han Solo, Prinzessin Leia, Chewie, etc.  X-Wings, der Millenium den Falcon, die klassischen Sternzerstörer waren auch nicht zu sehen. Who cares! Es war die Vorgeschichte und es war zu erwarten, dass all das erst im Laufe der Erzählung auftauchen würde. Nein, was mich schier entsetzte, war die dilletantische Dramaturgie. Geradezu unbeholfen, erzählte Lucas die Vorgeschichte zu Darth Vader, dem Entstehen des galaktischen Imperiums und der Rebellion. Alles wirke lustlos und ohne Gespür für die Story heruntergekurbelt. Wie oft wünschte ich mir, er hätte den Regiestuhl jemanden überlassen, der das Regiehandwerk noch beherrschte. Bevorzugt jemanden, der nicht aus dem Action Genre kommt, denn die Stärke der Saga bezieht sie aus seinen Charakteren. So empfinde ich Irvin Kershner als den absoluten Glücksgriff in der Besetzung der Regie. Er hat den tiefgründigsten und atmosphärisch dichtestesten Teil der Saga geschaffen. Insofern hoffe ich inständig, dass JJ Abrams, nicht versucht ein spektakulär hohles Actionfeuerwerk abzubrennen. Ich hoffe ausserdem, dass es dem Autorenteam gelungen sein möge, vielschichtige und spannende Protagonisten zu erschaffen. Political unncorrect wie Han Solo in der unbearbeiteten Version von Episode V. Star Wars – the Force awakens, wird in jedem Fall die Massen in die Kinos ziehen, egal wie enttäuschend er dann auch sein könnte. Wie auch immer. Wie jeden Star Wars Fan zerreisst mich gerade die Spannung der Wartezeit. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als die fulminante Rückkehr des Krieg der Sterne auf die große Leinwand.

In jedem Fal hat mich die Saga dazu inspiriert kreativ tätig zu werden. Das ist etwas, das man von jedem großen Kunstwerk erwarten kann und zweiffellos ist Star Wars eines der gewaltigsten Phänomene der (Pop) Kultur. Mich hat die Saga jedenfalls dazu gebracht, mich mit Fantasy, Scifi, Film und Literatur zu beschäftigen. Inzwischen habe ich meinen eigenen Fantasy/scifi Kosmos entwickelt, der mich sehr beschäftigt hält. Ich bemühe mich bei Asgaroon eine Qualität zu erreichen, die sich sehr an Star Wars – a new Hope, Star Wars – the Empire strikes back, sowie Dune und diverser anderer Scifi/Fantasy Einflüsse orientiert und die ich als Standart innerhalb des Genres betrachte. Diesen Level zu erreichen, zu halten und eventuell zu steigern, sehe ich als Triebfeder meiner Tätigkeit als Autor.