Why Rey can fight Kylo Ren !

 

Now I have to have make my opinion, about Star Wars Episode 7 „The Force awakens“ public. I am referring to the lightsaber battle between Rey and Kylo Ren.
I found it incredible and wonder why so many critics cant see so many details, what make the fight plausible.
1. To switch on a lightsaber is apparently a simple exercise. Han Solo could also do (Episode 5).
2. Rey can fight. She used her stick, at the beginning of the film, to defend hersef. This, should show, she has basic knowledge and skills, with using an impact and stabbing weapon.
3. Even Anakin had certain powers and skills, as Qui Gonn told us in Episode 1 (sigh!). So he could use the force, without training.
4. She was a short moment in Kylos brain and may have had some insight into its weaknesses and knowledge, what might have been useful in the following duel. Although this is only a guess, but quite possible.
5. Anyone who has followed the duel with attention, will have noticed, that Rey are not attaking Kylo, but recedes and parried Kylos sword, what even was not very easy for her. She merely uses his mistakes to set an important hit. Then the earthquake saved her.
The other points in the Force Awakens, can be explained also, if you just listen carefully. Why, for example, Rey can fly the Falcon? Apparently for the unsympathetic dealer (Simon Pegg) she do maintanance work from time to time and found out more about the ship than the owner would love to know. Why hasn`t Rey use the Falcon before, to leave Jakku? Because she is not a thief. And to fly a bunch of scrap is something i would only do in case of emergency. And so it came.

 

Nun muss ich doch noch meine Meinung zu Star Wars Episode 7 „Das erwachen der Macht“ kundtun. Ich beziehe mich hierbei auf den Lichtschwertkampf zwischen Rey und Kylo Ren.
Ich empfand ihn als glaubwürdig und frage mich, warum so vielen Kritikern so viele Details entgangen sein können.
1. Ein Lichtschwert einzuschalten ist offenbar eine einfache Übung. Han Solo konnte das auch (Episode 5).

  1. Rey kann kämpfen. Sie benutzte ihren Stab am Beginn des Filmes, um sich zu wehren. Somit dürften ihr Grundkenntnisse im Umgang mit einer Schlag und Stichwaffe bekannt sein.

  2. Auch Anakin hatte bereits gewisse Macht – Fähigkeiten, wie Qui Gonn in Episode 1 (seufz!) anmerkt. Also konnte er auch ohne Ausbildung gewisse erstaunliche Dinge tun.

  3. Sie war kurz in Kylos Gedanken und kann so Einblick in seine Schwächen und Kenntnisse gehabt haben, was ihr beim folgenden Duell nützlich gewesen sein könnte. Ist zwar nur eine Vermutung, aber durchaus plausibel.

  4. Wer das Duell genau verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass sie nicht attackiert, sondern zurückweicht und Kylos Schläge mit Mühe pariert. Sie nutzt lediglich seine Fehler, um schließlich einen entscheidenden Stoß zu setzten. Dann rettet sie das Erdbeben.

Die vielen anderen Punkte, in the Force Awakens, lassen sich ebenfalls erklären, wenn man nur genau zuhört. Warum zum Beispiel kann sie den Falken fliegen? Offenbar hat sie für den unsympathischen Händler (Simon Pegg) daran herumgeschraubt und mehr herausgefunden als dem lieb sein konnte. Warum ist sie dann nicht damit schon früher davongeflogen? Weil sie keine Diebin ist. Und einen Schrotthaufen zu fliegen ist dann doch etwas, dass man nur im Notfall wagt. Und so ist es dann auch passiert.

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Rey, from Star Wars, reminds me on…

So, der neue Star Wars läuft seit gut einer Woche in den Kinos. Die Reaktionen sind überschwänglich, verhalten oder total ablehnend. Ich bin ehrlich gesagt zwiespältig, gehe aber übermorgen noch mal ins Kino, um evtl. doch noch bekehrt zu werden.
Eines jedoch hat mir richtig gefallen. Das Setting von Jakku und Rey. Warum? Nun, weil Rey ziemlich viel Ähnlichkeit mit Nea, der Protagonistin aus meiner Asgaroon Buchreihe hat. Sie sammelt Schrott, in einem von Kriegen erschütterten Universum. Mal macht sie das zusammen mit einer Gruppe von Schrottsammlern, meist jedoch alleine, im Auftrag der Zeco (Zefren Company). Sie registriert Wracks, organisiert deren Bergung und wird gerufen, wenn es einen Fremdorganismus zu entfernen gilt, der ein havariertes Schiff als Wohnung für sich entdeckt hat. Dabei gerät sie in mancherlei brenzlige Situationen und wird zuletzt auch mit der Vergangenheit Asgaroons konfrontiert, in dessen Geschichte sie noch eine Rolle zu spielen hat.

Ich habe mich gefunden!

Ich habe lange nach einem Wort gesucht, dass meine Tätigkeit als Autor exakt beschreibt. Bislang war ich erfolglos, bis vor kurzem. Es ist schwer eine Bezeichnung zu finden, die umfassend genug ist, um die Arbeit eines Autors zu illustrieren. Ich bin kein Fantasy Autor, denn meine Helden bewegen sich nicht in einer mittelalterlichen Welt. Science Fiction Autor? Nein! Ich beschäftige mich zwar mit wissenschaftlichen Themen, aber sie spielen nicht die Hauptrolle in meinen Geschichten.
Was also bin ich? Erkenne dich selbst, ist ein philosophischer Rat, den zu befolgen fast unmöglich ist, denn man versperrt sich selbst die Sicht, auf sein wahres ich. Seine Motive und Absichten. Den ungetrübten Blick haben andere. Und ein Anderer, hat mich und mein Streben perfekt beschrieben. Er bezeichnete mich als Weltenbauer!
Genau das ist es, was mich bewegt. Ich möchte phantastische, atemberaubende Welten schaffen, die den Leser seine eigene Phantasie erfahren lassen. Offenbar gelingt mir dies mit Asgaroon ganz gut.

Notiz zur Sterneninsel

Hier eine ältere Textpassage, die ich als Notiz abgespeichert hatte. Sie erläutert die Umstände und Hintergründe in Kimath, der sogenannten Sterneninsel, aus Asgaroon Band 5.

Nach Simnas Verschwinden fielen die Welten Kimats zurück in Kriege und Streitigkeiten, die zwischen Clans, Häusern und sonstigen Interessensgruppen ausgetragen wurden. Die Kriege dauerten dreihundert Jahre an, bis Simnas Gothreks zurückkehrten und die Welten von Acelor Revine in einem überraschenden Angriff zerstörten. Erneut sahen sich die vielen Völker Kimaths dem alten Feind gegenüber und schlossen einen Bund, ihre Streitigkeiten so lange beizulegen, bis die Gothreks endgültig besiegt wären. Die Ayrees (Bewohner von Acelor Revine) mussten indes fliehen, aber da die Wunden des langen Konfliktes noch frisch waren, wollte kein Sternensystem die Flüchtlinge aufnehmen. Allein der Laioon von Kimath gewährte ihnen Zuflucht auf den Schiffen seiner Flotte, die den Vertriebenen fortan als Heimat dienen sollten. Mit diesem Schritt wuchs die Macht des Laioon in ein nie gekanntes Maß, während er sich mehr und mehr als Führer, im Kampf gegen die Gothreks, etablieren konnte. Bis auf den heutigen Tag, viele tausend Jahre nachdem er im Kampf gegen die Gothreks seine Macht in Kimath weiter ausbauen konnte, ist seine Stellung als Laioon der Sterneninsel unangefochten.