Beflügelt!

Der recht schöne Erfolg meiner Fanstasy/Scifi Buchreihe Asgaroon, beflügelt auch meinen Eifer, an der geplanten Heftserie zu arbeiten. Ein gelungenes Exposee und ein spannendes Ziel, auf das die Geschichte um Dominic Porter zusteuert, tun ihren Teil, das Projekt voranzutreiben. Die Ausgabe 1 geht am Wochendene ins Lektorat. Ausgabe 2 ist zu teilen bereits fertig und dürfte den Lektor demnächst beschäftigen. Alles in allem ein guter Vorsprung für die Heftserie, die im Januar startet.

Es wird interessant zu beobachten, wie die Premiere von Star Wars 7 The Force awakens (Das Erwachen der Macht), die Phantastik – Szene befeuern wird. Dann soll auch noch ein weiterer Star Trek Film starten. Das nächste Jahr wird spannend.

 

The pretty beautiful success of my Fanstasy / scifi book series Asgaroon, also inspires my zeal to work on the proposed booklet series. A successful exposé and an exciting goal to which the story about Dominic Porter is heading, doing their part to advance the project. Issue 1 goes to the lecturer on the weekend into editing. Issue 2 is already completed in parts and is expected to deal with the lecturer soon. All in all a good advantage for the Bookletseries, which starts in January.

It will be interesting to observe how the premiere of Star Wars The Force 7 Awakens (Das Erwachen der Macht), the fantasy – and scifi Community will react. Then yet another Star Trek movie is come to start in 2016. Next year will be exciting.

Heftserie – Update

Die Asgaroon Heftserie nimmt mich inzwischen gefangen. Die Ideen um den Protagonisten Dominic Porter fließen mir nur so zu. Gerade trifft er seine Familie (Vater, Mutter und seine vier Geschwister). Die Ausbildung auf der Militärschule hat er hinter sich gebracht. Und nun diskutiert er mit seinem Bruder Benjamin über Sinn und Unsinn des Militärdienstes. Benjamin verachtet die Heimatflotte, die den sich bekämpfenden Keymon und Akkato nichts entgegenzusetzen hat. Die Menschheit droht zwischen den Fronten aufgerieben zu werden und Benjamin Porter findet es sinnvoller Zuhause zu bleiben, wo er die Familie unmittelbar beschützen kann, anstatt sich um Fremde Menschen zu kümmern, die auf den fernen Kolonien im Sol-System leben. Doch der unerfahrene und noch naive Dominic, betrachtet die Sache von seinem idealistischen Standpunkt aus. Er ist bereit alles zu geben und zu einem gefährlichen Einsatz aufzubrechen…

 

The Asgaroon booklet series captures me now. The ideas about the protagonists Dominic Porter flow to me just like that. Especially wgen he meets his family (father, mother and four siblings). The training at the military school he brought behind. And now he discussed with his brother Benjamin about sense and nonsense of the military service. Benjamin despises the home fleet, which has the warring Keymon and Akkato nothing to oppose. Mankind threatens to be wiped out between the fronts and Benjamin Porter finds it meaningful to remain at home where he can protect the family directly, rather than worrying about Strangers in the distant colonies in the Sol system. But the inexperienced, Young and naive Dominic, viewed from the matter of his idealistic point of view. He is ready to give everything and set off on a dangerous mission …

Urlaub!!!!

Kurz nach der Con in Garching liege ich nun am Strand, bzw. sitze im Bagno und geniesse einen Cappuchino. Die Morgensonne strahlt, das Meer ist aufgewühlt, vom nächtlichen Sturm, so dass die Brandung rauscht und donnert.
Der Urlaub ist Ideal, um all die Eindrücke und Anregungen zu verarbeiten, die ich auf der Perry Rhodan Con 2015 in Garching gesammelt habe. Das Interesse an Asagroon und der Geschichte um Nea war rege und ich konnte eine Menge darüber erzählen. Besonders das jüngere Publikum ist angetan von den Geschichten und den bunten Illustrationen, welche die Story begleiten.
Jetzt überarbeite ich gerade die Texte von Band 7 & 8, sowie die erste Ausgabe, der geplanten Heftserie. Arbeiten im Urlaub? Nein! Schreiben ist Urlaub!

Über Kinder schreiben, bzw. Kinder als Protagonisten.

Kinder als Protagonisten zu verwenden war ein heikler Schritt, den zu beschreiten ich mich entschlossen habe. Zwar hat jeder von uns die Kindheit durchlebt und besitzt vage Erinnerungen daran, aber oft reicht die die Selbstreflexion nur bis hin zu einigen amüsanten, ernsten oder peinlichen Situationen. Oft aber fällt es schwer, sich in die Denk und Verhaltensweise von damals hineinzuversetzen. Kinder sind direkt, sprechen aus was sie denken, nehmen kein Blatt vor den Mund und halten sich nicht an Konventionen. Soweit die platte Erkenntnis.
Meine Protagonisten sind die Kinder der Familie Korren. Eric (12), Salaya (7) und Eynie (5). Mit dieser Wahl habe ich mich selbst vor die Herausforderung gestellt, die Verhaltensweisen der Kinder – vor allem untereinander – glaubwürdig darzustellen. Welche Fragen stellen sie sich? Wie reden sie miteinander? Wie werden sie sich verhalten, etc?
Gerade haben sie auf dem Schiff „Midian“ eine Jagd auf Wolkenbiester miterlebt, einen riesenhaften Götterturm entdeckt, der viele Kilometer aus dem Wolkenozean Sirkavahs ragt und finden Unheimliches in den unteren Sektionen des Gebäudes, das sie bewohnen. Auf dem Weg in die Tiefen des Turmes treffen sie auf die Überreste eines alten Kultes der von den fahlhäutigen Geistermenschen praktiziert wurde und vielleicht noch wird. Allem Anschein nach sind Menschenopfer dabei die Regel. Recht starker Tobak für die Kleinen und auch für mich, der ich mich jener verzwickten Aufgabe gestellt habe, Kinder durch das turbulente Asgaroon auf Reisen zu schicken.